[Aktion] Adventskalender 2015 #4

Das vierte Türchen öffnet sich für euch.

Jeden Tag öffnet sich ein Türchen und es gibt Gewinnspiele, Buchtipps, Rezepte uvm zu entdecken.

Passend dazu gibt es auch noch eine Facebook Gruppe *hier*

Teilnahmebedingungen und Infos gibt es hier

 

Buchtipp

Liebe mich - Gefährlich

Miguel wird nach der Gefangennahme von Gabór die neue Führungsperson des SuyonKartells, auf das weitere Angriffe stattfinden. Während Gabór an einem genialen Plan seines Ausbruchs feilt – bemerkt er zu spät, direkt in die organisierte Falle des verfeindeten Kartells zu tappen. Odette hingegen gibt ihr Bestes, für Gabór wieder die zu werden, die sie war. Aber wird es ihr gelingen? Wird sie das, was Esmond ihr angetan hat, überhaupt verarbeiten können? Als wären die Umstände nicht schon kompliziert genug, stellt Odette beim Wiedersehen mit Gabór fest, dass er nicht mehr der Mann ist, der er war. Waren all die Monate, in denen sie auf Gabór gewartet hat, umsonst?

"LIEBE MICH! Gefährlich" ist Teil 4 der neuen Serie, die eine Liebesgeschichte von einer selbstbewussten, hübschen Frau und einem Mann mit einer dunklen Seite erzählt.

 

hier gehts zum Buch

LIEBE MICH! Reihe
PART 1: LIEBE MICH! Sinnlich
PART 2: LIEBE MICH! Ewiglich
PART 3: LIEBE MICH! Unvergesslich
PART 4: LIEBE MICH! Gefährlich


Hier gibts alle Bücher *klick*

AUSERWÄHLT-REIHE:
AUSERWÄHLT - Unnahbar
AUSERWÄHLT - Unverletzbar
AUSERWÄHLT - Unantastbar

SEHNSÜCHTIG-REIHE:
Sehnsüchtig Verfallen
Sehnsüchtig Gefangen
Sehnsüchtig Verloren
Sehnsüchtig Gefunden
Sehnsüchtig Vergangen



dann habe ich da noch etwas besonderes für Euch

1. Kapitel aus meinem neuen Projekt

Arbeitstitel: Durch den Zufall vereint - Romantic Thrill

(nicht lektoriert und korrigiert !!)

Ich weiß nicht was mich in diesen Teil der Stadt geführt hat. Falsch, ich weiß wieso ich hier bin und was mich hergeführt hat, aber nicht was ich finden werde. Es war ein Gefühl, das Gefühl genau hierher kommen zu müssen um endlich eine Lösung für mein Problem zu finden. Ja ich weiß das ist verrückt und vielleicht werde ich nichts finden, doch ich habe auf dieses Gefühl gehört. Jetzt stehe ich vor einem unheimlichen Lagergebäude und denke darüber nach ob ich einfach wieder gehen soll. Aber meine innere Stimme treibt mich weiter und ich folge ihr in der Hoffnung das Richtige zu tun.

Ich betrete die Halle und höre leise Geräusche. Ich gehe zwischen Kistenstapeln und Regalen hindurch. Neugierig sehe ich mich um. Wo bin ich hier eigentlich gelandet? Als ich um eine Ecke blicke sehe ich woher die Geräusche kommen. Erst will ich mich umdrehen und wieder verschwinden, doch ich sehe weiter hin. Ich bin wie gebannt von der Szene. Dort sehe einen Mann der einen weiteren gefesselten anschreit. Doch das was mich so fasziniert ist der Mann, irgendetwas an ihm macht mich neugierig. Ich frage mich was das alles zu bedeuten hat und verstecke mich hinter zwei Kisten, bevor ich doch noch entdeckt werde. Jetzt bekomme ich doch ein unheimliches Gefühl. Es ist nicht gut das ich hier bin. Was ist wenn er mich trotzdem entdeckt? Das kann er aber nicht ich habe mich doch gut versteckt. Oder? Langsam spielt mir mein Verstand streiche. Werde ich jetzt verrückt.

Ich sehe den beiden zu wie sie sich streiten, lautstark und ziemlich heftig. Das geht eine Zeit lang so weiter. Sie hören nicht auf sich anzuschreien. Na ja, nur einer schreit. Der gefesselte Kerl senkt den Kopf und bewegt nur ab und zu die Lippen. Ich verstehe nicht was er sagt, er spricht so leise. Eigentlich will ich auch gar nicht wissen worum es geht.

Irgendwann zieht der eine Waffe und ich beobachte geschockt was als nächstes geschieht. Es gibt einen leisen Knall und der Mann sackt auf dem Stuhl zusammen während sich ein roter Fleck auf seiner Brust bildet. Er hat ihn einfach erschossen.

Ich schreie vor Scheck laut auf und schlage mir im gleichen Moment die Hand vor den Mund. Aber zu spät, er hat mich schon entdeckt. Zuerst bin ich wie erstarrt und sehe ihn einfach nur an. Er wirft mir einen grimmigen Blick zu und kommt langsam auf mich zu. Scheiße! Was habe ich nur getan.Ich höre die Schritte und sehe wie er immer näher kommt. Ich bin gefangen in meinem eigenen Körper und kann ihn nur ängstlich anstarren.

Er hebt den Blick und sieht mir direkt in die Augen. Endlich kann ich mich wieder bewegen, ich springe auf und laufe wieder durch die Regale zurück aus dem Gebäude. Er schreit mir hinterher. »Hey was machst du hier?« Ich laufe einfach weiter, ich denke nicht dran stehen zu bleiben. Aber ich höre seine Schritte hinter mir, schnelle Schritte. Ich muss es unbedingt schaffen hier wegzukommen. Wie konnte ich nur hier her kommen? Ich drehe mich um und sehe das er mir dicht auf den Fersen ist. Er wird mich früher oder später einholen. Ich versuche noch schneller zu laufen und für einen kurzen Moment habe ich das Gefühl wirklich schneller voran zu kommen. Dann kann ich nicht mehr, die Kraft verlässt mich von einem Moment auf den anderen und ich sinke zu Boden. Jetzt ist es aus mit mir, schießt es mir durch den Kopf. Ich versuche weiter über den Boden zu kriechen und reiße mir dabei die Hände und Knie auf, da ich nur eine kure Hose trage. Ich ignoriere die Schmerzen und versuche einfach so weit wie nur möglich von hier weg zu kommen. Dann werde ich gepackt und ruckartig auf den Rücken gedreht. Im nächsten Moment kniet der Mann über mir und hält mich an Ort und Stelle. Ich wusste es doch, ich werde hier sterben. Meine Hände hält er, über meinem Kopf fest und hindert mich somit an jeder Bewegung. Ich wimmere leise auf, denn er tut mir weh. Ich sehe zu ihm auf und bin im ersten Moment von seinen durchdringenden und kalten Augen gefangen, kein Wort kommt über meine Lippen. Er schüttelt mich grob und fragt. »Was hattest du in der Lagerhalle zu suchen?«

Ich wende den Kopf ab, um mich dem Blick zu entziehen und sage: »Ich weiß es nicht.«

Er schüttelt mich noch einmal und sieht ungläubig zu mir. »Erzähle mir doch keinen Unsinn, raus mit der Wahrheit!«

Ich versuche mich unter ihm zu winden, doch er drückt mich nur noch fester auf den Boden. Ich schreie leise auf und sage: »Nicht so feste, bitte.«

Er lächelt nur kalt. »Das hast du dir wohl selber zuzuschreiben, eine einfache Antwort genügt und ich lasse dich gehen.«

Als würde ich ihm das glauben. Ich sehe zu ihm auf und sage ihm die Wahrheit. »Ich weiß wirklich nicht wieso ich heute hier gelandet bin.«

Er wirft mir einen weiteren Blick zu, der mich Lügen straft. »Wir werden noch sehen ob du mir die Wahrheit wirklich verschweigen willst. Jetzt kommst du mit mir!«

Und so steht er auf und zieht mich mit sich nach oben, doch ich winde mich von neuem in seinen Armen. Er flucht und im nächsten Moment hält er mir ein Messer an die Kehle. Ich spüre einen stechenden Schmerz, so feste drückt er zu. »Halt gefälligst still, sonst tue ich dir weh!«

Ich schlucke schwer und halte ganz still. Ich habe Angst vor ihm und weiß nicht was ich noch tun kann damit er mich gehen lässt. Egal was ich sage er glaubt mir ja eh nicht.

»So und jetzt kommst du mit.«

Als würde mir auch sonst etwas übrigbleiben. Schon schleppt er mich weiter. Nach einer Weile spüre ich wie ein warmes Rinnsal Blut an meinen Hals nach unter rinnt. Mir kommen die Tränen und sie laufen an meiner Nase entlang über mein Gesicht. Wieso um alles in der Welt bin ich schon wieder meinem Gefühl gefolgt, wieso nur? Zweimal hatte ich schon richtige Probleme deswegen und trotzdem tue ich es immer wieder.

Kurze Zeit später werde ich unsanft auf die Rückbank eines Wagens geschubst und mein Entführer steigt zu mir. Er drückt mich in den Sitz und hält mir das Messer wieder an die Kehle. »Und jetzt sag mir doch mal wer du bist!«

Ich bin eingeschüchtert und flüstere leise meine Spitznamen: »Ich bin Cathy.«

Er sieht mich an und lächelt kalt. »Und jetzt sag mir wieso du in dieser Lagerhalle warst!«

Ich sehe ihn an. »Ich weiß es wirklich nicht, irgendwann war ich einfach da.«

Er drückt mir das Messer fester an den Hals und beugt sich dichter zu mir. »Und das soll ich dir glauben?«

»Ja denn ich kann dir nichts anderes sagen.«

Doch bevor ich mich versehe, zieht er mir das Messer über meinen Arm und hinterlässt einen feinen Schnitt. Ich schreie auf und fange an zu schluchzen. »Ich glaube dir nicht, das ist dir hoffentlich jetzt klar.«

Als ich weiter schweige sagt er: »Na los, raus mit der Sprache. Ich kann so lange weitermachen bis ich die Wahrheit aus dir raus bekommen habe.«

Er nähert sich mit dem Messer wieder meinem Arm und ich drücke mich tiefer in den Sitz. Er sagt mit leiser, bedrohlicher Stimme. »Sag es mir!«

Ich schweige weiter und er setzt das Messer an meinen Oberarm an. »Sag schon! Der nächste Schnitt wird wehtun.«

Er drückt mir die Spitze in den Arm und ich flehe ihn eingeschüchtert an: »Bitte nicht, ich weiß es doch wirklich nicht...da war so ein Gefühl...ich konnte nicht anders. Ich bin dem Gefühl einfach nur gefolgt und hier gelandet.«

Dann lässt er urplötzlich von mir ab.

Ich frage mich was denn jetzt los ist. Er steckt das Messer weg und packt meine Handgelenke und fesselt meine Arme mit Handschellen an den Türgriff. Er steigt aus und geht einfach weg. Ich sacke im Sitz zusammen und frage mich wie ich nur so blöd sein konnte. Wie konnte ich nur denken das ich das richtige tue, wie konnte ich nur? Und vor allen Dingen habe ich Angst vor dem was jetzt geschieht. Auf der einen Seite macht er mir echt Angst, doch auf der anderen spüre ich irgendetwas was ich nicht so ganz einordnen kann.

Irgendwann höre ich wie sich jemand am Kofferraum zu schaffen macht und kurz darauf ist er wieder bei mir. Ich fasse Mut, denn mein Schicksal liegt sowieso in seinen Händen. Ich sehe zu ihm auf. »Wie heißt du?«

Er sieht erstaunt zu mir und ich bemerke etwas in seinem Blick das mich ungemein fasziniert. »Du scheinst ja nicht mehr so viel Angst wie vorhin zu haben. Mein Name ist Max.«

Als er dann näher kommt weiche ich nicht zurück, doch es fällt mir schwer. Er grinst kalt und sein Blick ist wieder wie vorher. »Ich kann die Angst in deinen Augen erkennen. Wie geht es nun weiter? Bekomme ich eine andere Antwort von dir?«

Ich schüttele den Kopf. »Nein, denn ich habe dir die Wahrheit gesagt.«

Er sieht mich durchdringend an und meint leise: »Dann werde ich dich wohl zwingen müssen mir ehrlich zu antworten.«

Oh nein was hat er jetzt wieder vor. Ich zerre an meinen Fesseln doch sie halten. Ist ja auch klar. Handschellen sind nun mal dafür gedacht Leute zu fesseln.

Ich drehe mich wieder zu ihm um und flehe ihn nochmal an: »Bitte glaub mir doch... ich sage die Wahrheit. Wieso sollte ich denn lügen, ich komme hier ja eh nicht weg?«

Er sieht mich einfach nur an. Ich kann absolut nicht erkennen was er denkt. Max packt plötzlich meine Beine und zieht mich quer über den Sitz, so das ich flach auf der Rückbank liege und meine Hände über meinem Kopf an den Türgriff gefesselt sind. Bevor ich mich versehe hat er meine Beine auf der anderen Seite gefesselt. Ich kann mich gar nicht mehr bewegen. Dann kniet er wieder über meinen Beinen und drückt mich in den Sitz. Nicht schon wieder. Ich sehe ängstlich zu ihm auf und bemerke das er kaum Platz hat um sich aufzurichten. Was hat er nur vor? Er wird mich doch wohl nicht... das wird er doch wohl nicht tun, ich will nicht vergewaltigt werden.

Er sagt mit leiser Stimme zu mir. »Ich habe eine Idee wie du mir die Wahrheit sagst.«

»Nein bitte nicht, es tut mir Leid. Bitte nicht...«

Ich sehe wie er etwas aus seiner Tasche nimmt. Als ich erkennen kann das es eine Spritze ist bekomme ich einen riesigen Schreck. Jetzt will er mich auch noch betäuben. Bitte lass das nicht wahr sein. Ich fange an zu weinen und schreie ihn an: »Bitte tue das nicht, bitte nicht. Ich tue alles was du willst, nur tue mir das nicht an.«

Doch er lächelt mich nur kalt an und schiebt mein Oberteil nach oben. Als er meine Haut am Bauch berührt zucke ich zusammen. Er sagt: »Das was ich dir gleich spritze, wird dir heftige Schmerzen bereiten, aber wenn du mir die Wahrheit sagst werde ich sofort aufhören.«

Ich spüre wie er mir die Nadel in den Bauch schiebt und wimmere auf. Noch einmal versuche ich ihn davon abzubringen. »Bitte Max hör auf, ich habe Angst.«

Doch er beachtet mich nicht mehr. Ich spüre ein Brennen das von der Stelle durch meinen Körper zieht. Ich schreie laut auf, verdammt tut das weh. Er fragt mich noch einmal. »Und jetzt sagt mir was du hier wolltest?«

Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. »Ich wollte nichts bestimmtes...ahhh...ich hatte nur so ein Gefühl...Max bitte höre auf.«

Doch er scheint nicht zufrieden zu sein. »Welches Gefühl?«

Ich winde mich unter ihm doch es hilft nichts. Ich schreie nochmal auf und antworte ihm dann. »Das ich hier hin kommen sollte... ahhh... ich weiß es doch auch nicht... ich bin einfach gelaufen und dann war ich da... bitte glaub mir doch. Es ist wirklich so, das habe ich schon länger. Ich wollte einfach darauf vertrauen das ich das richtige tue.«

Ich wimmere wieder auf und stoße noch einen Schrei aus. Wieso tut das nur so weh und was tut er da bloß mit mir? Dann sagt er etwas womit ich nicht gerechnet habe. »Cathy ich glaube dir, schon gut.«

Ich spüre wie er seine Hand in meine legt. Meine Hand schließt sich ganz automatisch um seine und mein Körper reagiert vertrauensvoll auf seine Berührungen. Was passiert hier? »Halt dich fest, noch einmal wird es wehtun.«

Ich spüre ein ziemlich schmerzhaftes Ziehen und schreie vor Schmerz. Dann fange ich an zu weinen. Er drückt meine Hand und flüstert: »Schhhht... ist sofort vorbei.«

Und dann sind die Schmerzen weg, von einem Moment auf den anderen. Ich beruhige mich langsam wieder und Max löst zuerst die Fesseln an meinen Beinen und kurz darauf die an meinen Handgelenken. Ich richte mich langsam auf und erwarte wieder diese Schmerzen. Max sagt leise zu mir: »Es wird nicht mehr wehtun, du hast es überstanden.«

Ich setze mich hin und lehne mich zurück. »Wie kann das sein?«

Er sieht mich an. »Die Schmerzen wurden von dem Medikament ausgelöst, nicht von der Spritze an sich. Kein Medikament mehr, keine Schmerzen mehr. So einfach ist es.«

Ich bin mir nicht sicher ob ich das verstehe, aber mir soll es egal sein. Dann richtet er sich wieder an mich. »Ich habe da aber noch eine andere Frage.«

Ich sehe gequält zu ihm auf. »Nicht schon wieder.«

Er lächelt leicht. »Keine Sorge. Wieso kommst du einfach in so einen Teil der Stadt, dafür muss es doch wohl einen Grund geben? Wieso hast du dem Gefühl nachgegeben?«

Ich senke den Kopf. »Ich wollte einfach von meinem Stiefvater weg und ich dachte mir, es wird schon nichts Schlimmes passieren. Aber ich habe mich wohl geirrt.«

Er streckt seine Hand aus und legt sie mir auf die Schulter. Ich hebe den Blick und sehe wieder zu ihm auf. »Du hast dich nicht geirrt, ich werde dir nichts tun. Ich habe dir eben zwar Angst eingejagt, doch ich hätte dich nie ernsthaft verletzt. Und die Schmerzen haben deinem Körper auch nicht geschadet.«

Ich bin erstaunt, woher kommt den jetzt bloß diese Verwandlung. »Aber wieso sagst du mir das jetzt, ich habe...«

Er schneidet mir das Wort ab. »Du hast nichts mit dieser ganzen Sache zu tun und wer würde dir schon glauben. Aber du kommst heute mit mir!«

Er reicht mir eine Packung mit feuchten Tüchern. »Und jetzt versorgen wir erst mal deine Verletzungen. Du musst deine Wunden an den Knien und den Händen säubern, dann heilen sie schneller.«

Ich nehme ein Tuch entgegen und berühre damit mein rechtes Knie. Die Knie und Hände hatte ich mir ja verletzt als ich über den Boden gekrochen bin. Doch es brennt und so ziehe ich meine Hand zurück. Er sagt: »Komm lass mich, so sind wir ja morgen früh noch hier.«

Er nimmt mir das Tuch aus der Hand und säubert meine Wunden an den Knien. Ich halte einfach still und zucke nur ab und zu zusammen. Er macht das sehr vorsichtig.

Schnell ist er fertig und sagt. »So und jetzt gib mir deine Hände.«

Ich strecke sie ihm hin und er nimmt zuerst meine rechte Hand und dann meine Linke. Als er sie mit dem Tuch berührt zucke ich zurück, doch er hält meine Hand unnachgiebig fest. Ich sage. »Es tut weh.«

Max sagt: »Aber nicht viel mehr als eben.«

Ich sehe zu ihm auf. »Doch es tut mehr weh.«

Er legt das Tuch beiseite und sieht zu mir. »Ja du hast wohl eine Glasscherbe erwischt, das werde ich mir später ansehen, wenn wir unser Ziel erreicht haben.« Er lässt meine Hand los und ich ziehe sie zurück. Oh man bin ich müde. Ich lasse meinen Kopf zurücksinken und schließe die Augen. Doch es fühlt sich mehr an wie etwas anderes, nicht so wirklich nach Müdigkeit. Ich öffne die Augen wieder und sehe zu ihm, doch ich sehe nur noch verschwommen. Was ist das nur? Ich hebe meine Hände und möchte über meine Augen wischen, doch Max hält mich auf. >>Nicht Cathy. Das ändert nichts daran. Schließe deine Augen und lass dich einfach fallen, dir wird nichts geschehen. Ich verspreche es dir.<<

>>Aber... was... ist...<<

>>Du schläfst nur eine Weile.<<

Bevor ich weiter drüber nachdenken kann schließen sich meine Augen ganz automatisch und ich schlafe ein.

...


Wie das ganze abläuft:

Ihr könnt ab jetzt kommentieren was das Zeug hält, damit ihr auch eine Chance auf den Gewinn habt.

1. Ein Like für meine Facebookseite Lissianna schreibt

2. Folgt meinem Blog

3. Jeden Tag vorbeischauen ;) Ausgelost wird das Türchen 2 Tage später und solange könnt ihr auch noch teilnehmen. Hier bis zum 06.12.15 um 20:00 Uhr.

Und vergesst nicht euer zweites Los einzusammeln: hier

 
Wie hat euch der Einblick in mein neues Projekt gefallen?

 

Und jetzt zu den Gewinnen:

Liebe Mich - Goodies

und

1 Leseprobenheft mit Notizbuch + Button von  "Ich bin dein Ende"



Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Anakalia (Freitag, 04 Dezember 2015 10:30)

    Boah, das liest sich ja total spannend!
    Wann soll das Buch denn erscheinen?
    Am Gewinnspiel nehme ich sehr gerne teil! Dankeschön! :-)
    Liebe Grüße, Anakalia (st47k@aol.com)

  • #2

    Heidi Petry (Freitag, 04 Dezember 2015 11:13)

    Hallo
    Ich liebe Romantic Thrill, das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich die Auserwählt-Reihe, sowie die Sehnsüchtig-Reihe und jetzt aktuell die Liebe mich Reihe verschlinge ( Wahnsinn ).
    Diese Leseprobe verspricht wieder eine supertolle Story.
    Danke für den extraklasse Adventskalender
    LG Heidi

  • #3

    Jenny Boldt (Freitag, 04 Dezember 2015 14:21)

    Hallöchen :-)

    Die Leseprobe verspricht Spannung und hat mir sehr gut gefallen. Was passiert nur mit Cathy... Ich würde am liebsten sofort weiterlesen...

    Fiees... Ich hüpfe gerne in den Lostopf.

    Liebe Grüße
    Jenny

  • #4

    Monja Freeman (Freitag, 04 Dezember 2015 14:40)

    Hallo!
    Das neue Projekt klingt sehr interessant und ich würde gerne weiterlesen. Ich habe leider noch kein Buch der Autorin gelesen, aber nach dieser Kostprobe würde ich das sehr gerne.
    Viele Grüße
    Monja
    Nefertari191174@web.de

  • #5

    Verena Saile (Samstag, 05 Dezember 2015 17:38)

    Hallo zusammen,
    ein sehr interessanter Ausschnitt. Da würde ich gerne mehr von lesen ....
    Und dann springe ich noch schnell ins Lostöpfchen. Drücke mir die Daumen.
    Gruß Verena

  • #6

    Jeannine M. (Samstag, 05 Dezember 2015 18:27)

    Hallo!
    Dein Projekt ist wirklich sehr interessant. Ich finde es toll, dass die Geschichte gleich richtig beginn und die Spannung sich nicht so langsam aufbaut. Ich würde sehr gerne mehr lesen. Wird man davon mehr lesen können auf deinem Blog?
    So ich springe in den Lostopf.

    Liebe Grüße Jeannine M.

    m.jeannine18@web.de